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Baudenkmäler sind Immobilien, die eine bauliche – historische – Bedeutung haben, und als Kulturdenkmal eingestuft werden. Wenn man eine Immobilie wieder in Stand setzen will, werden diese dann durch Subventionen unterstützt. Diese werden aber dann nur in einem Umfang gewährt, wenn sie nach Art und Umfang zu der Erhaltung der Gebäude als Denkmalschutzimmobilie oder aber auch zu einer sinnvollen Nutzung erforderlich werden kann.

Viele historische Gebäude gelten mittlerweile als Baudenkmäler.

Bei der Instandhaltung von Baudenkmälern muss vieles beachtet werden. - © woozie2010

Investition-baudenkmal.de bringt historische Gebäude in einen Einklang mit einem wirtschaftlichen Interesse und in einem neuen Glanz. Investition-baudenkmal kooperiert seit 1986 mit erfahrenen Partnern wie zum Beispiel Schreinern oder auch Architekten und anderen Bauträgern. Diese arbeiten liebevoll mit der Sanierung von Baudenkmälern und Denkmalimmobilien. So arbeiten die Denkmalschutzexperten Hand in Hand mit Steuerberatern und Banken zusammen und stehen jederzeit mit Rat und Tat zu allen Fragen zur Seite.
Die persönliche Betreuung der Spezialisten von http://www.investition-baudenkmal.de/ liegt insbesondere nach der Fertigstellung und der Übergabe der eigenen Wohnung oder der Baudenkmäler besonders am Herzen. Das Team von Investition-baudenkmal.de zeigt Ihnen genauso wie Sie von Baudenkmälern profitieren können.
Durch hohe Inanspruchnahme von der hohen Steuerabschreibung bei einer Investition einer denkmalgeschützten Immobilie ergeben sich oftmals hohe Renditen. Es haben auch Anleger ebenfalls die Möglichkeit das steuerlich geförderte Objekt dann zu erwerben. In den letzten Jahren ist die steuerliche Belastung erheblich gestiegen. Hier wird aber dann selbstverständlich die immobile als Anlageform wieder interessant, und so denken immer mehr Bürger über so einen Erwerb einer Immobilie nach. Es empfiehlt sich daher die Investition in Baudenkmälern.
Baudenkmäler und Immobilien werden steuerlich bei der Investition gleich gesehen. Bei einer Investition in eine Immobilie ist nicht nur der persönliche Steuersatz abhängig, sondern auch die finanzielle Rahmenbedingungen.
Das kann der Kaufpreis oder aber auch die zu erzielende Miete sowie die Höhe des sanierungs- Anteiles sein.
Wenn die Immobilie vom zuständigen Bauträger fertig gestellt wurde, wird man zu einer Wohnungsabnahme eingeladen und gebeten. Hierbei hilft das Team von Investition-baudenkmal.de und unterstützt sie bei der Abnahme mit Rat und Tat. Man kann grundsätzlich eine vermittelte Immobilie mit einer Mietverwaltung oder aber auch einem Mietpool übergeben. Das bedeutet: Dann muss man sich nicht um die Vermietung und die weiteren Verträge der Immobilie oder Baudenkmäler kümmern.

1 Kommentar

  1. silver price sagt:

    Neben der Denkmal AfA haben Investoren weiterhin die Möglichkeit, von der linearen AfA Gebrauch zu machen. So kann der Anschaffungspreis für eine Denkmalimmobilie, ausschließlich Modernisierungs- und Grundstückskosten, über einen Zeitraum von 50 Jahren mit 2% angesetzt werden. Selbstnutzer einer Denkmalimmobilie kommen ebenfalls in den Genuss steuerlicher Vorteile. Beim Kauf eines denkmalgeschützten Gebäudes, können die gesamten Anschaffungs-und Herstellungskosten über einen Zeitraum von zehn Jahren mit 9% abgeschrieben werden. Nicht zuletzt, spielt auch die Befreiung von der Abgeltungssteuer eine wesentliche Rolle. Nach zehn Jahren sind Gewinne aus einem Wiederverkauf steuerfrei. Somit stellt die Investition in eine Denkmalimmobilie eine der besten Kapital-Anlagemöglichkeiten dar. Aufgrund des begrenzten Angebotes an hochwertig sanierten, denkmalgeschützten Gebäuden, ist in den kommenden Jahren eine erhebliche Wertsteigerung zu erwarten. Die hohe Nachfrage ermöglicht zudem eine rasche und profitable Vermietung.

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