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Gerade im Winter bedürfen in Außenarealen stehende Holzkonstruktionen besonderen Schutz vor den Widrigkeiten der Witterung. So sorgen Kälte, Nässe und Salze bei unbehandelten Masten, Holzfassaden, Carports für Zersetzungsprozesse. Um teure an hölzernen Haus- und Garteninstallationen im kommenden Frühjahr zu vermeiden, sollten sich Eigenheimbesitzer darum frühzeitig um regelmäßigen Schutz des Holzes bemühen.

Neben Holzlasuren bieten Holzschutzfarben hier eine gute Gelegenheit, für Haus- und Gartenbesitzer, ihr Eigentum zu schützen und gleichsam einen schönen optischen Eindruck zu geben. Die Holzschutzfarbe schützt Holzbauteile gleichermaßen vor schädlichen Witterungseinflüssen, Fäulnis und Schimmel sowie vor Schädlingsbefall, zum Beispiel durch gefräßige Holzwürmer.

Holzschutzfarbe: Gefährliche Inhaltsstoffe und Hersteller

Speziell Schimmelbefall kann bei Holzbauelementen, nicht nur in Innenbereichen des Hauses, langfristig für irreparable Schäden sorgen. Generell setzen sich Schimmelpilze gerne auf organischen Materialien ab. Eine weitere Wachstumsbedingung ist die Feuchtigkeit der Umgebung. Während in Innenräumen das Raumklima ausschlaggebend für Schimmelbildung ist, ist im Äußeren hauptsächlich die Witterung für die Durchfeuchtung von Hölzern verantwortlich. Holzschutzmittel bilden eine Isolierschicht, die Bauelemente aus Holz vor dem Eindringen von Feuchtigkeit bewahrt.

Günstige Holzschutzfarbe ist im Baumarkt bereits ab Preisen von 8 pro Liter erhältlich oder kann direkt vom Hersteller bezogen werden. Bei der Anschaffung von Holzschutzfarben sollte besonders auf die ökologische Verträglichkeit geachtet werden. Umwelt- oder gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe sind in den Farben leider keine Seltenheit. Zu meiden sind insbesondere Farben mit Benzalkoniumchlorid, Furmecyclox, Dichlofluanid, verschiedenen Salzen und Lösemitteln.

Bekannte Hersteller von Holzschutzfarbe in Deutschland und der Schweiz sind die Firmen IMV Chemicals GmbH in der Nähe von Stuttgart, Aebi & Co Lackfarben AG aus der Schweiz sowie die Dyrup Deutschland GmbH.

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