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Du bist hier: Startseite » Holzbau im Außenbereich » Hundehütte selbst bauen – was man beachten sollte

Wer selbst einen Vierbeiner hat, weiß: Gerade im Sommer gibt es für die Tiere nichts Schöneres, als viel an der frischen Luft herumzutollen. Besonders für große Hunde eignet sich eine Hundehütte deshalb ideal, sofern man im Besitz eines Gartens ist. Laue Nächte wird der beste Freund des Menschen gern draußen verbringen, von wo aus er das Grundstück bewachen und sich gleichzeitig zur Ruhe legen kann.

Hundehütten bieten Hunden Schutz vor Wind, Nässe und Kälte.

Im Sommer ist es außerhalb der Hundehütte manchmal doch schöner - © JoshBerglund19 by flickr

Hobby-Handwerker können eine solche Hundehütte leicht selbst bauen, man benötigt lediglich eine zuverlässige Anleitung und hochwertige Werkzeuge. Beim Bau sind einige wichtige Dinge zu beachten, damit das Resultat stabil und zur vollen Zufriedenheit des Tieres ausfällt. Des Weiteren findet man passende Werkzeuge auf SVH24 .

Generelle Tipps und Tricks

Als Material für Hundehütten eignet sich besonders Nadelsperrholz, da es sich durch Stabilität, Leichtigkeit und Atmungsaktivität auszeichnet. Die Hütte muss wetterfest und winterbeständig gemacht werden, weshalb der Wandaufbau zweischalig sein muss. Das bedeutet, dass sich zwischen innerer und äußerer Schale Hartschaumplatten befinden sollten. Diese übernehmen die Funktion der Wärmedämmung. Eine gute Hundehütte verfügt außerdem über eine herausnehmbare Trennwand und ein abnehmbares Dach. Letzteres ist insofern wichtig, da es die Reinigung erheblich erleichtert und im Sommer für die nötige Luftzirkulation sorgt.

Wichtige Faktoren beim Aufbau

Im Vorhinein kann es nie schaden, sich professionelle Anregungen zu holen, beispielsweise im Fachhandel. Bezüglich Größe und Optik muss die Hütte natürlich nicht nur auf den Hund zugeschnitten sein, sondern auch in den Garten passen. Auch bei der Vorgehensweise kann auf die Technik bereits bestehender Hütten zurückgegriffen werden. Die optimale Größe des Häuschens ist in etwa die doppeltn Länge und die dreifache Breite des Hundes.
An die Bodenplatte werden zunächst die Seitenwände, dann erst Rück- sowie Vorderfront und zum Schluss die Trennwand angebracht. Analog zu den inneren Wänden werden nun auch die äußeren angebracht, die Hartschaumplatten dazwischen dürfen selbstverständlich nicht vergessen werden.
Der Rand des Dachs sollte in etwa fünf Zentimeter Überstand haben, damit Regenwasser zuverlässig abgeleitet werden kann. Das Dach sollte außerdem großzügig mit Dachpappe verkleidet werden. Um dem neuen Heim des Hundes die Krone aufzusetzen, kann es noch mit umweltfreundlicher Farbe beliebig angestrichen werden. So wird sich der Vierbeiner – im wahrsten Sinne des Wortes – pudelwohl in seinem neuen Reich fühlen.

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