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Sekretär um das Jahr 1820

Sekretär um das Jahr 1820 © mrgonline by pixelio.de

Wohl kaum eine andere Art von Möbelstücken erfreut sich bei Liebhabern von Antiquitäten einer solch großen Beliebtheit wie der Sekretär. Dementsprechend groß ist die Vielfalt von Formen und Hölzern, aus welchen die kostbaren Möbel gefertigt wurden und werden. Gemein ist allen Sekretären ihre Schreibfläche, die entweder fest in das Möbelstück eingebaut ist oder als aufklappbare oder aufziehbare Fläche in die Möbel eingelassen beziehungsweise an der Außenhülle angebracht ist. Die vielen Schubladen und Fächer sind entweder unterhalb der Schreibfläche oder im Aufbau des Sekretärs eingelassen.

Sekretär: Preise

Der Sekretär steht heute mehr als je zuvor für viktorianischen Glanz in der Inneneinrichtung eines Hauses. Besonders edle Stücke aus hellen Hölzern verbreiten diesen Charme und lassen auch kleinere Räume weitflächig und hell erscheinen. Durch ihre schmale Form lassen sich Sekretäre auch problemlos in Ecken, etwa in Wohnräumen wie Wohn- und Esszimmer oder sogar in schmalen Fluren und Dielen aufstellen.

Preislich ist ein moderner Sekretär, beispielsweise aus Eiche, bereits ab Preisen zwischen 100 und 400 Euro zu beziehen. Antike Stücke oder Sekretäre Nussbaum oder Mahagoni (also edleren Hölzern) bewegen sich preislich weit über diesem Niveau. Speziell die sogenannten Barocksekretäre aus dem 18. und 19. Jahrhundert sind nur in Einzelfällen zu Preisen unterhalb der 2.000 Eurogrenze zu erhalten. In der Regel muss für einen antiken Sekretär aus Mahagoni oder Nussbaum mit Preisen zwischen 6.000 bis 10.000 Euro gerechnet werden. Eine Möglichkeit Möbel im Barockstil günstig zu beziehen bieten neben gerichtliche Zwangsversteigerungen insbesondere auch Onlinehändler beziehungsweise Onlineauktionshäuser.

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